Wissenswertes über Psychopharmaka

Name und Dosierung :  Motto – so viel wie nötig und so wenig wie möglich.

Kategorie: antidepressiv, antipsychotisch, anxiolytisch ( gegen Angst, beruhigend), antimanisch.

Wirksamkeit:   Was wird behandelt? Wie wird die Wirksamkeit festgestellt? Wer stellt die Wirksamkeit fest?

Nebenwirkungen, unerwünschte Wirkung, Abhängigkeit

Einnahmevorschriften: Regelmäßigkeit der Einnahme, Dauer der Einnahme,

Ziele der Behandlung mit Psychopharmaka : Ermäßigung der Symptome damit eine Auseinandersetzung mit den anstehenden Krisenthemen hinter den Symptomen möglich wird.  Abstand von bedrohlichen, unangenehmen Wahrnehmungen und überflutenden Gefühlen. Vorbeugend gegen neuerliche Verschlechterung

Die Wirksamkeit der Medikamente sollte aber nicht überschätzt werden: Verantworten müssen wir  unsere Gefühle, Gestimmtheiten, Befindlichkeiten, Entscheidungen und Verhalten immer selbst.

Der Wirkungsort der Psychopharmaka ist das Gehirn. Sie greifen in ein hochkomplexes System von Nervenzellen, Neuronenbahnen, Kernen und Funktionszentren ein. Ihr Angriffsort ist die Verbindungszone zwischen Nervenzellen. Sie beeinflussen die Botenstoffe oder Neurotransmitter ( Serotonin, Noradrenalin, Dopamin, Azetylcholin, Gamma-Amino-Buttersäure, Histamin, Glutamat, …)